Geschichte Zech-Stuben
Bei aller Bodenständigkeit war Freiherr von Zech ein recht umtriebiger und rastloser
Zeitgenosse. Oft war er wochenlang in wichtigen Geschäften und diplomatischen
Missionen unterwegs – bis in die bedeutendsten Metropolen der damaligen Zeit.
Aber immer wieder kehrte er gern zu seinem Stammsitz in Deubach zurück, in seine
geliebten Westlichen Wälder. Ein Grund war nicht zuletzt das Bier, das in der
Schlosswirtschaft in unnachahmlicher Qualität und Frische kredenzt wurde wie an
keinem anderen Ort. Hier in der urigen Wirtsstube wurde er nicht müde, von seinen
abenteuerlichen Reisen in ferne Regionen zu erzählen.
Wie es in anderen Ländern zuging, welche Sitten und Gebräuche dort herrschten,
was an kulinarischen Spezialitäten aufgetafelt wurde. Doch wenn es ums Bier ging,
so schloss er schmunzelnd seinen Bericht, sei nichts vergleichbar mit einem frisch
gezapften Seidel Bier, hier in seiner Schlosswirtschaft zu Deubach.

Wie in alten Zeiten laden die Zech-Stuben zu Deubach heute wieder zum
genussvollen Verweilen ein. Zu unseren feinen, traditionell gebrauten
Bierspezialitäten servieren wir Ihnen heimische Köstlichkeiten.

Wohl bekomm’s!